Fetttransfer & Liposkulptur von Gesicht und Hals
„Die Schatten formen, das Licht wiederherstellen: natürliche Regeneration Ihrer Gesichtsvolumina durch autologen Fetttransfer.“
Die strukturelle und biomechanische Expertise von Dr. Afshin Yousefpour, angewandt auf eine umfassende Gesichtsverjüngung.
Die Dynamik der Gesichtsalterung verstehen: Volumen und Konturen
Die Gesichtsalterung betrifft nicht nur die Haut – sie ist grundsätzlich dreidimensional. Sie verbindet den Verlust von tiefem Fettvolumen (Wangenknochen, Schläfen, Augenpartie) mit Erschlaffung oder lokalisierten Fettansammlungen im unteren Gesichtsdrittel und unter dem Kinn (Hängebäckchen, Doppelkinn).
Die Kombination von Liposkulptur (gezielte Entfernung von Fettüberschuss) mit Fetttransfer (Mikroinjektion gereinigter, autologer Fettzellen) stellt die Kieferlinie wieder her und definiert die Unterkieferkontur neu – ohne eingefrorenes Erscheinungsbild.
Der Expertenansatz von Dr. Afshin Yousefpour
Als Spezialist für kraniomaxillofaziale Anatomie beherrscht Dr. Yousefpour die tiefen Gewebeschichten, Gefäßverläufe und Fettkompartimente des Gesichts vollständig. Diese Präzision gewährleistet:
- Hochpräzise submentale Mikro-Liposuktion: Feine Absaugung mit einer stumpfen Mikrokanüle, um den Hals zu verschlanken, den Hals-Kinn-Winkel neu zu definieren und ein Doppelkinn zu beseitigen, ohne umliegende Nervenstrukturen zu schädigen.
- Mikrofett- & Nanofett-Technik: Mikrofett stellt strukturelles Volumen wieder her (Wangenknochen, Tränenrinne, Schläfen, Nasolabialfalten, Kieferkontur); Nanofett ist eine Fettemulsion, reich an mesenchymalen Stammzellen und Wachstumsfaktoren, die zur Glättung feiner perioraler Linien und zur Regeneration der Hautelastizität eingesetzt wird.
- Natürliche Gewebeintegration: Injektion in mehrschichtigen Mikrotunneln zur Optimierung der Revaskularisierung der Fetttransplantate und für ein dauerhaftes Ergebnis.
- 100% autologes Material: Kein Abstoßungs- oder Allergierisiko, da das Fett aus dem eigenen Körper entnommen wird (Bauch, Innenseite der Oberschenkel oder Knie).
Übersichtstabelle: Der Behandlungsverlauf
| Parameter | Details & Spezifikationen |
|---|---|
| Fettentnahme | Eine diskrete Entnahmestelle (Bauch oder Oberschenkel), unter tumeszenter Lokalanästhesie |
| Vorbereitung des Transplantats | Schonende Zentrifugation, Dekantierung oder sterile Filtration zur Isolierung lebender Adipozyten |
| Art der Anästhesie | Potenzierte Lokalanästhesie (leichte Sedierung) oder leichte Vollnarkose, je nach Umfang |
| Aufnahme | Ambulanter Eingriff (Ankunft und Entlassung am selben Tag) |
| Dauer | 1 bis 2 Stunden, je nach behandelten Bereichen (Liposuktion allein oder kombiniert mit Fetttransfer) |
| Verband / Kompression | Eine zervikofaziale Kompressionsbandage (Press-Lift), empfohlen für 3 bis 5 Tage nach dem Eingriff |
| Rückkehr ins Arbeits-/Sozialleben | 5 bis 8 Tage (sobald die stärksten Schwellungen und Hämatome abgeklungen sind) |
Häufig gestellte Fragen
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Was ist der Unterschied zwischen Fetttransfer und Hyaluronsäure-Injektionen?Hyaluronsäure ist ein resorbierbares synthetisches Produkt, das regelmäßige Nachinjektionen alle 9 bis 18 Monate erfordert. Beim Fetttransfer wird körpereigenes, lebendes Fettgewebe verwendet. Sobald sich das Transplantat stabilisiert hat (etwa im 3. Monat), ist das entstandene Volumen dauerhaft und bringt zudem Stammzellen mit, die die Hautqualität sichtbar verbessern.
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Wie lange hält das Ergebnis eines Fetttransfers im Gesicht?Etwa 20 bis 30% des injizierten Fetts werden während der ersten 8 bis 12 Wochen auf natürliche Weise wieder resorbiert. Das verbleibende Volumen ist dauerhaft integriert und folgt im Laufe der Jahre Ihren natürlichen Gewichtsschwankungen. Dr. Yousefpour kalibriert die injizierte Menge präzise, um diese physiologische Resorption zu berücksichtigen.
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Ist die Liposuktion von Doppelkinn und Hals schmerzhaft?Der Eingriff ist nur leicht unangenehm. Nach der Operation beschreiben Patienten meist ein Gefühl von Taubheit oder Steifheit im Hals. Diese Beschwerden lassen sich mit einfachen Schmerzmitteln leicht lindern.
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Sind die Entnahme- und Injektionsnarben sichtbar?Nein. Die verwendeten Mikrokanülen haben nur einen Durchmesser von 1 bis 2 Millimetern. Die Mikroinzisionen werden in natürlichen Hautfalten versteckt (unter dem Kinn, hinter dem Ohr oder am Bauchnabel) und werden mit der Zeit unsichtbar.
Einverständniserklärung
Medizinische Information & Einverständniserklärung
Eingriff: Zervikale Liposkulptur und/oder Fetttransfer im Gesicht
Operateur: Dr. Afshin Yousefpour — Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie & ästhetische Gesichtschirurgie
1. Art und Prinzipien des Eingriffs
Der Eingriff zielt darauf ab, autologes Fett aus einer Entnahmestelle zu gewinnen, um es in Gesichtsbereiche mit Volumenbedarf zu reinjizieren (Fetttransfer), und/oder überschüssiges submentales und submandibuläres Fett zu entfernen (Liposkulptur). Der Eingriff wird von Dr. Afshin Yousefpour auf Grundlage einer strukturellen Analyse Ihres Gesichts individuell angepasst.
2. Normaler postoperativer Verlauf
- Schwellungen im Gesicht und Hals, die 1 bis 3 Wochen anhalten können.
- Hämatome an den Entnahme- und Injektionsstellen, die innerhalb von 10 bis 15 Tagen verblassen.
- Vorübergehendes Taubheits- oder Verhärtungsgefühl der Haut.
- Teilweise physiologische Resorption (20 bis 30%) des ursprünglich übertragenen Volumens in den ersten drei Monaten.
3. Dokumentierte Risiken und Komplikationen
Jeder chirurgische Eingriff birgt ein gewisses Risiko, wenngleich dieses in den Händen eines spezialisierten Chirurgen selten ist:
- Hämatom oder Serom: Eine Blut- oder Lymphansammlung, die eine einmalige Entlastung erfordern kann.
- Infektion: Im Gesicht selten, wird durch strikte Aseptik vorgebeugt und bei Bedarf mit Antibiotika behandelt.
- Oberflächenunregelmäßigkeiten / Asymmetrie: Konturunregelmäßigkeiten oder verbleibende Asymmetrie, die durch eine spätere Korrektur behandelt werden können.
- Bildung von Fettzysten oder Fettnekrose: Kleine subkutane Knötchen infolge unvollständiger Resorption eines Fetttransplantats.
- Vorübergehende sensorische oder motorische Nervenverletzung: Vorübergehende Schwäche eines marginalen Astes des Gesichtsnervs oder Parästhesie der Kinnregion, die meist innerhalb weniger Wochen spontan abklingt.
- Gefäßkomplikation: Außergewöhnlich, im Zusammenhang mit einer versehentlichen intravaskulären Embolisation, der durch den konsequenten Einsatz stumpfer Kanülen vorgebeugt wird.